‘Flora und Fauna’ Kategorie-Archiv

Ein magischer Morgen

Freitag, 28. Oktober 2011 - Torsten Winkler

Ich kann es kaum glauben, aber es ist schon wieder einen ganzen Monat her, dass ich auf der Jagd nach morgendlichem Nebel die taugetränkten Wiesen am Cospudener See durchstreift habe. Nebel war an diesem Morgen fast kaum zu sehen und die von mir erhofften Bilder konnte ich bei diesem Ausflug nicht machen (ich war an einem anderen Tag erfolgreicher – das kommt alles in naher Zukunft). So unbefriedigt wollte ich nicht nach Hause fahren, nachdem ich 5Uhr aufgestanden und durch die finstere Nacht geradelt war. Zwei Rehe hoppelten über den Weg und schienen sich schon über mich lustig zu machen … Da blieb mir nur, meine ursprüngliche Idee fallen zu lassen, und mich der aufgehenden Sonne zu widmen.

Schon nach wenigen Schritten in der Wiese war mir klar – heute bleibt nichts trocken. Jeder Halm, jedes Blatt, jedes Spinnweben war bis zur äußersten mit Tautropfen behängt. Und die aufgehende Sonne verwandelte jeden dieser Tropfen in einen funkelnden Edelstein. Zum Glück war es noch recht warm und so spührte ich die Nässe kaum … ich war in einer glitzernden Zauberwelt versunken:

Dieses morgendliche Erlebnis gehört mit zu einem der schönsten, die ich in den letzten Jahren hatte – es war ruhig, magisch und einfach faszinierend. Ich habe noch ein paar weitere zauberhafte Fotos mit Bäumen gemacht, doch die gibt es beim nächsten mal zu sehen …

Neue Werkzeuge

Sonntag, 28. August 2011 - Torsten Winkler

Als Fotografierer brauche ich die richtigen Werkzeuge, um gut und effektiv zu arbeiten. Und um das zu erreichen, was ich erreichen möchte. Die Werkzeuge, die ich benutze sind wichtig, für meine Ergebnisse. Doch trotz allem sind die Werkzeuge nicht das Wichtigste.

Unter Fotobegeisterten herrscht oft eine merkwürdige Einstellung: „Deine Kamera [Objektiv oder dergleichen] macht aber tolle Bilder!“ Und in unserer „Szene“ wird das oft so akzeptiert. Doch wenn man dieses Bild mal auf andere Bereiche überträgt, stellt man fest, wie dumm diese Einstellung wirklich ist. Sagt man zum Kunstschmied „Ihr Hammer macht aber schöne Verzierungen“? Oder zum Chirurgen „Ihr Skalpell operiert aber klasse“? Oder zum Autor „Ihre Schreibmaschine schreibt aber spannende Bücher“? Ich glaube nirgends sonst würde man bei solchen Aussagen ohne Blessuren davonkommen – nur in der Fotografie.

Klar kann ich durch dieses oder jene Ausrüstungsteil meinen Fotos einen anderen Look verleihen. Doch ich muss immer noch wissen, wie ich es anzuwenden habe. Und wann und wann besser nicht. Ich muss mein Werkzeug kennen und dann entsprechend anwenden. Das braucht Zeit und Übung.

Doch nun zurück zum Thema. Ich habe mir neue Werkzeuge zugelegt. Zum einen habe ich jetzt Lightroom 3 und zum anderen einen lang gehegten Wunsch erfüllt und mir einen Gold-N-Blue-Polarizer zugelegt.

Lightroom 3

Ich liebe Lightroom. Die neue Version ist noch besser geworden und macht mein fotografisches Leben um so viel leichter. Früher hatte ich meine Fotos in Photoshop bearbeitet. Durch mein Studium kenne ich Photoshop seit fast 15 Jahren und ich kenne mich darin ziemlich gut aus. Nicht zuletzt, weil ich seit 20 Jahren mit Grafikprogrammen arbeite. Doch Fotos in Photoshop zu bearbeiten ist zeitraubend und man kann sich hier und da verzetteln und 3 Stunden später schaut man auf die Uhr und das Bild ist immer noch nicht fertig. Außerdem werden die Dateien GROSS. Mir reicht es, dass meine RAW-Dateien über 20MB Platz belegen, doch als TIFF in Photoshop wird aus jeder Version schnell 100MB und mehr. Nervig!

Lightroom ist dagegen ein wahrer Segen. Es ist nicht so komplex wie Photoshop. Bei der Bearbeitung werden die Dateien nicht wirklich größer und selbst wenn man 5 verschiedene Versionen eines Bilds erstellt, bleibt es bei einer Datei mit dem gleichen Speicherbedarf wie das Ausgangsbild [Die Bearbeitungsschritte werden im XML-Format gespeichert und sind somit in einer Art Textdatei, die nur minimalen Platz benötigt.] Und die Bearbeitung geht schnell und lässt sich einfach auf andere Bilder übertragen. Und dann gibt es da noch die ganzen Archivierungssachen … Es ist einfach ein tolles Werkzeug.

Wenn man erfolgreichen Fotografen zuhört, hört man immer öfter, dass sie ihre Bilder nicht mehr in Photoshop bearbeiten. So viele Profis nutzen nur noch Lightroom (oder Aperture). Man hört auch oft heraus (und ich empfinde das ebenso), dass man sich in Lightroom mehr als Fotograf fühlt, während in Photoshop ist man eher ein Pixelnerd (jemand, der den ganzen Tag – und meist auch die Nacht – in Photoshop verbringt und eigentlich nur noch ein Fotobearbeiter ist).

Gold-N-Blue Polarizer

Seit ich vor ca. 1 ½ Jahren auf die Singh-Ray Filter aufmerksam geworden bin, habe ich mir den Gold-N-Blue-Polarizer gewünscht. Das ist ein Polarisationsfilter, der das Licht je nach Polarisationsausrichtung in gelbliche oder bläuliche Farbtöne umwandelt. Mit einem Dreh wird aus polarisiertem Licht Gold oder Blau. Es ist einfach begeisternd, was damit möglich ist. Damit erhalte ich über die Farbstimmung eine unglaubliche Kontrolle. Ich werde genaue Beispiele davon bei Gelegenheit posten, doch damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, was alles möglich ist – schaut mal auf der Webseite von Singh-Ray vorbei. Es ist einfach beeindruckend und meine ersten Tests haben mir diesen Eindruck noch zementiert. Übrigens muss ich noch erwähnen, dass Singh-Ray wirklich flott ist. Keine 70 Stunden, nach meiner Bestellung hatte ich das Paket aus den USA in meinen Händen. Das schaffen viele deutsche Anbieter nicht mal! [Nein, ich ziehe keine Vorteile aus dieser "Werbung".]

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Meine Fotos heute …

Am Abend, als ich mein neues Spielzeug bekommen hatte, musste ich natürlich losziehen, um es auszuprobieren. Leider hatte ich mich in der Zeit vertan und war viel zu spät dran. Doch als ich an einem Damm mit weidenden Schafen vor der untergehenden Sonne vorbei fuhr, musste ich Halt machen. Bis ich jedoch meine Kamera draußen und mich durchs Gestrüpp an die Schafe gepirscht hatte, war leider schon einiges der Stimmung flöten gegangen. Auch hatte sich der Winkel ungünstig verändert – ich war dann näher am Damm und konnte somit nicht mehr den Horizont sehen.

Trotzdem konnte ich etwas der Sonnenuntergangsstimmung einfangen und mit meinem Gold-N-Blue Filter sogar noch verstärken. Ich kann schon mal versprechen, dass es noch viele Bilder geben wird, die ich mit diesem interessanten Werkzeug aufnehmen werde.

Wachtelmobbing im Vogelhaus

Montag, 25. Juli 2011 - Torsten Winkler

Eine kleine Geschichte vom letzten Besuch im Vogelhaus im Leipziger Zoo möchte ich gern noch erzählen. Dort leben ja eine ganze Reihe von unterschiedlichen Vögeln gemeinsam unter einem Dach – eine große Vogel-WG sozusagen. Und da gibt es auch mal etwas Stress untereinander. Diesmal war es Stress zwischen der kleinen Straußwachtel und der riesigen Rotbrust-Krontaube. Die größte Taube der Welt hatte sich an diesem Tag der Wachteljagd verschrieben und scheuchte das kleine Ding durchs Vogelhaus. Beide sind keine Vielflieger und so ging die ganze Scheucherei zu Fuß von statten.

Ich bin kein sonderlicher Freund der Rotbrust-Krontauben. Die sind groß, recht plump und von der Färbung her auch nicht so der Hit. Wahrscheinlich ist es aber auch, weil sie ein beliebtes Fotomotiv für die durch-den-Zoo-renn-Besucher sind. Sie sind groß und lassen sich kaum stören und haben halt ihre Krone (die wohl das Schönste am ganzen Vogel ist). Ok – ich mag sie also nicht sonderlich.

Und nun haben diese großen fiesen Tauben, der armen kleinen Straußwachtel kaum Ruhe gelassen. Durchs Gestrüpp, die Wege lang, egal wo die Straußwachtel war, die Krontauben kamen angestiefelt und haben sie gemobbt. Was soll man da als Vogelfreund machen?

Wenn man sich ruhig verhält und wenig bewegt, ist die Straußwachtel sehr zugänglich. Sie läuft auch mal durch die Beine durch oder wenn man auf der Bank sitzt versteckt sie sich darunter. Da konnte ich ihr ein klein wenig Ruhe vor den Tauben verschaffen, indem ich diese einfach abgedrängt habe. Es reichte sich ihr in den Weg zu stellen und auf sie zuzugehen. Die Straußwachtel hat sich dann viel lieber in meiner Nähe aufgehalten und sich geputzt und aus Dankbarkeit fotografieren lassen. ;)

Elfenblauvogel

Sonntag, 24. Juli 2011 - Torsten Winkler

Bei mir zeichnet sich gerade eine etwas stressigere Zeit ab – was auf der einen Seite gut ist, auf der anderen wird es wohl weniger längere Blogartikel geben. Es gibt zwar einiges zu berichten, doch muss ich hier und da noch ein Ergebnis abwarten, um nicht nur halbe Sachen erzählen zu können. [Oh ja, wieder so eine Ankündigung ... ich weiß :( ] Damit es aber nicht zu langweilig wird, poste ich mal hier und da ein paar Bilder.

Heute soll es der Elfenblauvogel sein. Dieser hübsche Bursche ist leider recht scheu und nicht so kooperativ beim Fotografieren (wie z.B. “mein” Rothaubenturako). Daher bin ich froh, ihn mal erwischt zu haben – an einem Tag gleich zwei mal :)

Manchmal muss man neben viel Geduld und etwas Glück auch Ruhe (sprich keine Besucherströme, die die Vögel verjagen) haben. Ich hoffe das blaue Schmuckstück wird sich mir irgendwann nochmal etwas geduldiger präsentieren.

Wahrnehmung folgt Aufmerksamkeit

Montag, 18. Juli 2011 - Torsten Winkler

In der nächsten Zeit werde ich mich einigen tiefgreifenderen Themen widmen, um meine Ideen um die Fotografie herum zu erklären. Das habe ich schon seit Ewigkeiten geplant, doch irgendwie ist es schwer einen Anfang zu finden. Ich versuche daher diesen langen Weg mit kleinen Schritten zu gehen. Als Einstieg geht es heute um unsere Wahrnehmung, da diese Ideen Grundsteine sind, auf denen vieles weitere aufbaut.

Wie viele Äste hat der Baum?

Stellen wir uns vor eine Wiese und betrachten die Landschaft. Was sehen wir? Bäume, Gras, Himmel. Doch erst wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf einen Bereich der Wiese richten erkennen wir einzelne Grashalme. Erst wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf die Bäume richten, stellen wir fest wie viele es sind oder zu welcher Art sie gehören. Die Aufmerksamkeit sitzt am Steuer unserer Wahrnehmung.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viel unsere Augen sehen und wie wenig davon nur im Gehirn ankommt. Wir sehen die ganze Szene vor uns und doch entgeht uns so viel. Wem ist es nicht schon mal passiert, dass man ein Foto gemacht hat und später darin Sachen entdeckt, die man einfach nicht gesehen hat.

Ein Experiment

Einige kennen vielleicht das berühmte Experiment mit zwei Teams in schwarzen und weißen T-Shirts, wo man zählen soll, wie oft sich Team Weiß einen Ball zuspielt. Egal ob man es kennt oder nicht, das Video (Experiment-Video auf YouTube) ist sehr verblüffend. Einfach mal mitmachen.* Daran erkennt man recht schnell, wie die Aufmerksamkeit die Wahrnehmung lenkt.

Ich sehe was, was du nicht siehst …

Auf was sich unsere Aufmerksamkeit richtet hängt unter anderem davon ab, was wir kennen. Je besser wir etwas kennen, umso leichter nehmen wir es wahr. Ich hatte mal eine Freundin, die als Au Pair nach Amerika gegangen ist. Als ich ihr erzählte, dass ich die Unterschiede zwischen den deutschen und amerikanischen Vogelwelten so faszinieren fand kam zur Antwort: „Wir haben hier keine Vögel“. Als ich sie später besuchte konnte ich mich davon überzeugen, dass es sehr wohl eine Unmenge an schönen Vögeln in ihrer Gegend gab.

Besonders viel Aufmerksamkeit richtet sich auf etwas, was uns neu ist und wichtig erscheint. Je wichtiger unser Gehirn dies einstuft, umso mehr Kapazität wird darauf verwendet. Wir haben also auf der einen Seite die Dinge, die uns quasi automatisch und kurz auffallen, weil wir sie gut kennen. Auf der anderen Seite sind die Sachen, die für uns neu und wichtig sind, die viel Aufmerksamkeit benötigen.

Aufmerksamkeit beim Fotografieren

Was lässt sich daraus aber für die Fotografie ableiten? Als Fotografierender muss man auf viele Dinge achten. Wenn man die Kameraeinstellungen nicht aus dem FF beherrscht, richtet man seine Aufmerksamkeit oft darauf – verpasst dann aber den richtigen Moment für ein tolles Foto. Oder wenn man sich nach der Drittelregel richtet und aufpasst, dass das Hauptmotiv im „richtigen“ Punkt liegt, übersieht aber, dass dadurch ein störendes Element im Hintergrund ins Bild kommt. Oder wenn man auf Linien achtet und dadurch die „korrekte“ Belichtung vergisst.

Hier liegt der Schlüssel darin, sich mit den einzelnen Dingen genauestens vertraut zu machen. Dann beim Fotografieren richtet man seine Aufmerksamkeit bewusst oder unbewusst auf die ganze Palette der wichtigen Gegebenheiten. Wer über Jahre an dieser Aufgabe arbeitet (wie immer ein lebenslanger Prozess), der wird immer mehr mitbekommen und auf immer mehr Dinge achten können.

Ich erkenne bei mir schon, dass ich ständig mehr und mehr Sachen wahrnehme wenn ich fotografiere. Ich achte auf immer mehr, was früher völlig außerhalb meiner Wahrnehmung lag. Dafür werden die Sachen, auf die ich schon seit Jahren achte, immer automatisierter. Oft stelle ich z.B. fest, dass ich Linien und Objekte, ohne das es mir bewusst war, „treffend“ angeordnet habe. Ich glaube im Laufe der Zeit wird die Wahrnehmung immer größer. Man bekommt mehr mit, weil man für vieles nur noch einen Bruchteil der Aufmerksamkeit braucht. Diese kann sich dann auf anderes richten.

Übung macht den Meister

Wer Lust hat kann es ja mal ausprobieren. Man nehme sich einen fotografischen Aspekt, den man noch nicht beherrscht. Für viele könnte es ein wirklich waagerechter Horizont sein, oder wenn man Menschen fotografiert, dass keine Gegenstände aus ihren Köpfen „wachsen“ (Verkehrsschilder, Lampen, Bäume etc.). Wenn man seine Aufmerksamkeit darauf lenkt, nimmt man plötzlich wahr, was man vorher nicht gesehen hat. Und man wird feststellen, dass man plötzlich vielleicht andere Dinge übersieht, weil man sich zu sehr auf eine Sache konzentriert hat.

Durch regelmäßiges Üben, die Aufmerksamkeit auf die Dinge zu richten, die man beachten will wird aus der anfänglich komplizierten Aufgabe eine immer einfachere Übung, die bald in Fleisch und Blut übergeht. Lange genug geübt bekommt man es überhaupt nicht mehr mit, dass man entsprechend aufpasst. Trotz allem braucht man dafür einen wachen Geist, doch dazu vielleicht ein anderes Mal mehr …

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Meine Fotos heute …

Als ich am Sonnabend munter wurde, roch die Luft so herrlich und die Sonne schien und mir kribbelte es in allen Knochen. Es war noch früh und da konnte ich mich nicht mehr halten – ab aufs Rad und raus in die Natur.

Bei meiner Tour kam ich an einer Wiese vorbei, die mir zuzwinkerte. Einen kurzen internen Dialog später hatte sich die Seite durchgesetzt, die davon überzeugt war, dass es doch nicht schaden könne anzuhalten und zu fotografieren. Bald darauf hüpfte ich mit meiner Kamera von Halm zu Halm.

Einer meiner ersten Gedanken war, dass ich in Schwarzweiß fotografieren muss, um die Strukturen der Wiese hervorzuheben. Meine ursprüngliche Prävisualisierung der Ergebnisse konnte ich nicht ganz erreichen, doch die folgenden Fotos finde ich trotzdem interessant.

Die Nr. 4 kommt meiner ersten Idee am nächsten. Beim Experimentieren mit unterschiedlichen Perspektiven kamen dann auch die Gegenlichtbilder (7 und 8) zustande, die mich selbst in Schwarzweiß faszinieren. Das hat mich dann doch überrascht, weil ich erst glaubte, dass die farbigen Lichtreflexe das Motiv tragen würden.

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* Kurze Auflösung: Während man sich auf die Aufgabe zu Zählen konzentriert, läuft ein Typ in einem Gorillakostüm durchs Bild. Mehr als die Hälfte aller Experimentteilnehmer bekommt dies nicht mit. Und wer das Experiment schon kennt, sieht natürlich den Gorilla. Doch hat man auch mitbekommen, dass der Vorhang im Hintergrund die Farbe wechselt? Oder dass ein Mitglied aus Team Schwarz das Spiel verlässt? Wenn man seine Aufmerksamkeit auf eine Sache richtet, geht im Umfeld vieles unter.